Kinderreim über einen dummen Schüler
Keine Ahnung!
In der Schule saß ich rum,
verfluchte das Curriculum,
da ich von Bio und von Mathe
keinen blassen Schimmer hatte.
Mühe machte mir Geschichte,
weil ich meist im Trüben fischte.
Auch in Physik und in Chemie
verpeilte ich die Theorie.
Ich hatte Schiss vor jeder Stunde,
am schlimmsten war es in Erdkunde,
weil mir die ganzen Städtenamen
gänzlich unbekannt vorkamen.
Bei Fragen hob ich nie die Hände,
mit dem Latein war ich am Ende!
Dann kam ein Test – ohne Warnung!
Warum ich durchfiel? Keine Ahnung!
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„Was soll ich mit dem ganzen Scheiß?
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“
Dachte ich und fand mich cool,
dann blieb ich sitzen – in der Schul…
Copyright © Sean-Andrew Kollak, 19.07.2010
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Wie ergeht es dir auf der Schule? Fällt dir das Lernen leicht oder hast du Schwierigkeiten mitzukommen?


Hallo Hans Josef,
deine Reime sind wirklich erste Sahne. Sind die Verse von dir?
02.08.11
Drei Kinder unter’m Baume spielten,
der Hans,der Franz,und Klaus,
wobei sie sich auch unterhielten,
wie sieht die Welt von oben aus.
So fragte dann der Hans,
das wüßt ich gerne meinte Franz,
man müsste auf den Baum hinauf,
antwortete der Klaus darauf.
Nun ja was sei denn schon dabei,
meinten nun doch alle drei,
Es müsste nur,wir woll’n mal schauen,
einer sich nach oben trauen.
Nun der Franz wollt es probieren,
es wird doch wohl ein leichtes sein,
warum auch sollte er sich zieren,
man weiß er kann sehr tapfer sein.
Schnell, hat er den Baum erklommen,
flugs, ist er oben angekommen,
doch ängstlich er von oben schaut,
nach unten er sich nicht mehr traut.
Leicht ist’s hinauf mitunter,
doch schwer der weg herunter,
dies musste Franz in Jungen Jahren,
eben jetzt erfahren.
Hilflos saß der Franze Fritz,
oben in des Baumes spitz,
wie lange er dort hat gesessen,
das habe ich doch glatt vergessen.
Ein streifen und ein Eich,
es waren beide Hörnchen,
die fanden einst zugleich,
auf einem Feld ein Körnchen.
Ein Körnchen und auch eine Nuss,
doch wollten sie nicht teilen,
so kam es dann zu dem Verdruss,
wie es so oft zuweilen.
Keiner wollt dem anderen geben,
von beidem etwas ab,
und wie es dann so ist im Leben,
da kam im Fluge und macht Schnapp.
Ein Rabe groß und schwarz wie Kohl,
erst pickt er sich das Körnchen schnell
die Nuss danach auch wohl,
und Spreizt die Flügel auf der stell.
Geschwind ist er davon geflogen,
Himmelwärts in hohem bogen,
von oben rief er ganz vergnüglich,
Ei wie schmeckts mir doch vorzüglich.
So ists und wars zu allen Zeiten,
man sollte teilen und nicht streiten.
Es macht der Mensch sich’s gern Bequem.
Und liebt die Faulheit außerdem
Hallo Hans Josef,
sehr lustiger Sinnspruch. Wie könnte man den weiterspinnen?…
Das Leben ist ne Wunderdose, manchmal geht es in die Hose.
Oder:
Wenn ich wüsste, was mir blühte, riefe ich: Du meine Güte.
Über das blühende Leben habe ich übrigens auch einen Reim geschrieben: http://www.reimix.de/reime/mir-blueht-was-lustige-reime-ueber-heuschnupfen/
Das Leben ist ne Wundertüt,nie weißt du was Dir morgen Blüt
Hi Fabienne,
danke für das Lob. Gegen den Paarreim spricht doch nichts oder findest du den langweilig?
der reim ist sehr witzik aber es ist immer ein paarreim
