Die Frage „Wer bin ich?“ zu beantworten, …
…fällt mir schwer. Eine Persönlichkeit hat so viele Facetten, aber nur manche davon sind für eine bestimmte Beziehung wichtig. Im Internet, wo man sich nicht von Angesicht zu Angesicht begegnet, ist es noch schwerer, etwas über sich zu erzählen, ohne gekünstelt zu wirken. Darum zähle ich einfach mal spontan alles auf, was ich mag und was ich nicht mag. Dann kannst du dir selber ein Bild von Sean Kollak, also mir, machen.
Was ich mag?

Süßigkeiten! Haribo Colorado und Wine Gums (englische Fruchtgummis) sind meine Favoriten. Davon aß ich fast täglich eine Packung. Gerne esse ich auch selbstgemachte Pizza und Fleisch vom Grill. Ich mag Wortspiele, große Gedanken, die in kleine Sätze passen, mit meinen Kindern toben und die Welt entdecken, mit meiner Frau zu Pearl Jam abrocken, Tore schießen und mit den Reds aus Liverpool mitfiebern.
Das Web 2.0 hat es mir angetan –
vor allem das Bloggen, Twitter und Wikipedia. Darum habe ich mir 2009 die Erklärmaschine Twick.it ausgedacht. Dort konnten Menschen wie du und ich die Welt in 140 Zeichen erklären. Seit 2019 helfe ich mit AGILERO Unternehmen dabei, die Digitale Transformation zu gestalten. Ich improvisiere gerne – Rhythmen am Schlagzeug, Rock-Riffs an der Gitarre, Melodien am Keyboard. Manchmal setzte ich mich auch an die Tabla (indische Trommel) oder blase ins Didgeridoo (australisches Blasinstrument). Meine Lieblingsinstrumente sind aber die Hammond Orgel und das Moog. Als Jugendlicher habe ich in mehreren Bands gespielt und mit „The Excess“ (Hörprobe: Desert Child) zwei mal einen regionalen Rock-Wettbewerb gewonnen. Meine Lieblings-Bands sind „The Beatles“, „The White Stripes“ und noch 20 andere. Meine CD-Sammlung bedeutete mir viel. Heute fahre ich mit meinen Jungs auf Rockkonzerten von Wolfmother, The Big Push oder Rival Sons.
Ich lache gerne, aber viel zu selten,
werde oft als der Vernünftige beschrieben (zumindest im Vergleich mit meinen drei Geschwistern). Ich bin sportbegeistert (siehe Fußballreime) und habe mit Bergspitze Irlenborn (Schlachtruf „Der Berg ruuuuft!“) sogar eine eigene Thekenmannschaft gegründet. Zudem war ich als Linksaußen und „Teilzeit-Fitnesstrainer“ für KSC Croatia in der Kreisliga C aktiv! Als Jugendlicher habe ich mich jahrelang im Turnverein, im Basketballverein und im Leichtathletikverein engagiert. MIt 25 Jahren habe ich dann in Indien Yoga für mich entdeckt und bei schönem Wetter spiele ich gerne eine Party Tischtennis im Garten.
Ich spiele für mein Leben gerne:
Doko (Kartenspiel), Siedler (Brettspiel), Das schwarze Auge (Rollenspiel), Poker (Glückspiel), Fifa. Für Das Schwarze Auge habe ich als Autor sogar ein Abenteuer geschrieben „Das Große Lorenrennen“ und bin als Co-Autor an der Hintergrundgeschichte der berühmten Burg Blaustein beteiligt. Um mehr Zeit für Reimix zu haben, musste ich Civilization IV (Strategiespiel) verschenken. Auch wenn ich von Beruf her viel Zeit vor dem PC verbringe, erwachen draußen meine Lebensgeister. Mit Feuerchen machen, Fahrradfahren und auf Reisen bekomme ich den Kopf frei. Meine großen Vorbilder sind John Lennon (Musiker), Jesus Christus und Friedrich Nietzsche (Philosoph). Freiheit ist für mich sehr wichtig, aber auch Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Toleranz, das Teilen und vor allem Liebe.
Und davon handeln auch meine Reime
Was ich nicht mag?
Tinnitus (Klingeln im Ohr) und Rückenschmerzen,

die man vom langen rumsitzen vorm PC bekommt; Leute die ständig Scheiße oder noch schlimmere Schimpfwörter benutzen. Heuschnupfen verleidet mir den Frühling. Ich verliere nicht gerne beim Spielen, darum mag ich Skat und Schach nicht. Mathe und Chemie waren in der Schule meine Angstfächer; auch heute bin ich noch ganz schlecht in allen Dingen die mit Finanzen und Zahlen zu tun haben. Ich drücke mich gerne davor, Toilette und Fenster zu putzen, auch zum Staubsaugen muss mich meine Frau erst überreden.
Über Lügner, Heuchler und Schwalbenkönige
kann ich mich aufregen, weil sie sich einen Vorteil erschleichen. Beim Schwimmen gehe ich schon nach wenigen Minuten unter, auch bei Dart und Billard habe ich trotz unregelmäßiger Bemühungen keine Verbesserungen feststellen können. An meine Brille habe ich mich schon so gewöhnt, dass ich sie fast vergessen hätte. Als Pendler mit der Bahn rege ich mich über laut pfeifende Sicherungskästen, ständige Verspätungen und Menschen auf, die so laut in ihr Handy reden, dass man es noch im nächsten Abteil hören kann. Apropos Verkehr: Beim Autofahren kann ich fast so in Rage geraten, wie beim Fußball. Wofür sind Blinker und Sicherheitsabstand denn da?! Immer diese Fahrer mit AK-Kennzeichen. Grrr.
Viele Werbepausen machen mich wütend.

Überhaupt kann ich mich über schlechte Werbung sehr aufregen, weil sie meine Aufmerksamkeit vergeudet. Ohrwürmer von Abba und Dieter Bohlen treiben mich in den Wahnsinn. Dann schon lieber Schnappi! Mit Musik aus den 80er Jahren kann ich nicht viel anfangen. Zwiebelkuchen mag ich überhaupt nicht und auch mit Blutwurst kann man mich jagen.
Für Menschen, die Kindern wehtun oder Angst einjagen,
habe ich kein Mitleid. Traurig machen mich auch Eltern, die ihren Kindern nichts zutrauen oder ihnen keine Freiheiten geben, ihre eigenen Grenzen zu entdecken. Schade finde ich es auch, wenn Kinder zu viel vorm Fernseher oder PC sitzen, statt auf Bäume zu klettern.
Die Liste der Dinge, die ich mag und nicht mag, könnte ich noch ewig weiterführen. Aber ich denke, dass reicht für den Anfang. Schreib mir, was du magst und worüber du dich aufregst.
Zwei Welten, eine Leidenschaft: Die Kraft der Sprache
Sprache ist weit mehr als nur ein Mittel zum Informationsaustausch – sie ist das Werkzeug, mit dem wir Welten erschaffen und Veränderungen gestalten. Während ich hier auf REIMIX mit Versen spiele und die Freude am Reim fördere, schlägt mein berufliches Herz für die strategische Kommunikation. Als Gestalter der digitalen Transformation begleite ich Unternehmen dabei, in einer immer komplexeren Welt den Überblick zu behalten. Was meine Arbeit als „Reimeschmied“ mit meinem Alltag als Strategie-Experte verbindet? Die Suche nach Essenz und Orientierung.
Egal, ob ich Kindern komplexe Begriffe spielerisch erkläre oder Führungskräfte durch den kognitiven Umbruch der KI-Revolution führe: Es geht immer darum, Komplexität zu reduzieren und Klarheit zu stiften. Meine methodische Erfahrung als Scrum Master hilft mir dabei, Strukturen zu schaffen, während meine Leidenschaft als Autor für Das Schwarze Auge dafür sorgt, dass diese Strukturen durch lebendiges Storytelling gefüllt werden.
Für mich ist REIMIX das Herzensprojekt, an dem ich zeige, dass Prägnanz die höchste Form der Präzision ist. Wer mehr über meine berufliche Reise an der Schnittstelle von Technologie, Kreativität und Change Management erfahren möchte, findet Einblicke auf meiner Website AGILERO oder auf meinem LinkedIn-Profil.






Hi Naldo für Seniorenhumor bin ich immer zu haben. Der schönste Spaß ist doch immer, wenn man über sich selbst lachen kann.
Immerhin habe ich mit „Beschwerden übers Älterwerden“ einen Reim zum Thema veröffentlicht. Es beginnt so:
Ärgerlich ist älter werden,
denn es mehren sich Beschwerden:
Erst tut nur der Rücken drücken,
dann kann man sich kaum noch bücken.
…
Schick uns gerne weitere Beispiele deiner Reime.
LG REIMIX
Hier sind ja seit 2009 nicht mehr viele Nachrichten eingegangen.
Ich bin auch nur auf die Seite gestoßen, weil ich KI auf Google nach einem guten Reim auf ‚Mensch‘ gefragt habe.
Mir fehlt auf Deiner Seite der gereimte Seniorenhumor, den ich inzwischen in 7 Büchern untergebracht habe.
Beispiele: Man raucht nicht mehr, man säuft nicht mehr.
Die Girls von einst sind längst in Rente.
Da wird die Suche jetzt schon schwer,
womit man jetzt noch aufhör’n könnte.
Als leicht vergeßlich gilt ein Mann
der seinen Hosenlatz nicht schließt.
Doch richtig schlimm wird es erst dann,
wenn er das Öffnen auch vergißt.
Gruß
Naldo
Pingback: Reimix | Twick.it - Erklärung von "Reimix" | Twick.it - Die Erklärmaschine im Netz
„Apropos Verkehr: Beim Autofahren kann ich fast so in Rage geraten, wie beim Fußball. Wofür sind Blinker und Sicherheitsabstand denn da?! Immer diese Fahrer mit AK-Kennzeichen. Grrr.“
Das hat doch nichts mit AK-Kennzeichen zu tun 🙂
Die SI-Kennzeichen-Besitzer sind viel viel schlimmer. :>
Nein, nette Vorstellung, gefällt.
Seani.
What can I say….This is so True!I am so proud to have you as my big brother!
You are always the one I look up to.
But you are not always the sensible one…I remeber some wicked dressed up shadow dancing in our parents house totally pissed… 🙂
You forgot to say, that you always have an open ear for other peoples problems, u would never ever judge them but give them a good advice to change for the better!
Lotsa Love
Esther xxx
Hi Angel, danke für deine schöne Zeichnung und einen erholsamen Urlaub!
Hey Sean,
finde ich toll mal auch etwas über Dich zu lesen. Ein gelungener und witziger über den Reimix-Macher…
Habe Dir übrigens eine neue Zeichnung zfür Reimix gemailt!
Gruß
ANgel
Hi Slotty, du weißt sicher noch einige Dinge mehr über mich – und so soll es auch bleiben. Wer mehr über mich wissen will, muss zwischen den Zeilen lesen.
Hey Seani,
ich hätte dich nicht besser beschreiben können…….
Lässt sich sehr gut lesen und ich konnte mir den ein oder anderen Schmunzler nicht verkneifen.
Dein Slott
🙂